In dieser Dissertation wurde die Dyskonnektivität der individuellen funktionellen Konnektivität des Gehirns mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) quantifiziert. Es wurde eine automatisierte Auswertung entwickelt und dies an läsionalen (Meningeom, Gliom) und nicht-läsionalen Gehirnerkrankungen (Enzephalopathie unter Chimeric Antigen Receptor-T-Zell Therapie) validiert. Die quantifizierte Dyskonnektivität in den jeweiligen Erkrankten zeigte sich zu den Symptomen anatomisch passend lokalisiert.
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In dieser Dissertation wurde die Dyskonnektivität der individuellen funktionellen Konnektivität des Gehirns mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) quantifiziert. Es wurde eine automatisierte Auswertung entwickelt und dies an läsionalen (Meningeom, Gliom) und nicht-läsionalen Gehirnerkrankungen (Enzephalopathie unter Chimeric Antigen Receptor-T-Zell Therapie) validiert. Die quantifizierte Dyskonnektivität in den jeweiligen Erkrankten zeigte sich zu den Symptomen anatomisch passend...
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