In einem Teilprojekt des DFG-Schwerpunktprogramms SPP2020 „Zyklische Schädigungsprozesse in Hochleistungsbetonen im Experimental-Virtual-Lab“ wurde der Schädigungsverlauf in additiv-gefertigtem Carbonkurzfaser-verstärk-tem Hochleistungsbeton unter hochzyklischer Zug- und Biegezugbeanspruchung un-tersucht. Für die mehrskaligen Untersuchungen wurden verschiedene ZfP-Techniken verwendet, mit denen die Bruchprozesse lokalisiert und identifiziert wurden und die halfen, die Schädigungsentwicklung in Abhängigkeit von Variationen der Material- und Fertigungsparameter zu dokumentieren. Dies‘ führte zu einem verbesserten Ver-ständnis der Materialeigenschaften und bildet die Grundlage für die Optimierung die-ses innovativen Werkstoffs. Als ZfP-Techniken wurden neben der Schallemissionsanalyse u.a. die Ultra-schalltechnik, die Codawellen-Interferometrie, die digitale Bildkorrelation sowie die Röntgen-Computertomografie eingesetzt. Diese experimentellen Untersuchungen wurden durch eine skalenübergreifende Werkstoff-Modellierung der Schädigungsent-wicklung sowie der Wellenausbreitung ergänzt. Das von der Deutschen Forschungs-gemeinschaft geförderte Projekt erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den Lehrstüh-len für Massivbau und Zerstörungsfreie Prüfung der Technischen Universität Mün-chen sowie Festkörperchemie und Angewandte Analysis der Universität Augsburg. Der Schwerpunkt des Beitrags liegt auf zerstörungsfreien Prüftechniken.
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In einem Teilprojekt des DFG-Schwerpunktprogramms SPP2020 „Zyklische Schädigungsprozesse in Hochleistungsbetonen im Experimental-Virtual-Lab“ wurde der Schädigungsverlauf in additiv-gefertigtem Carbonkurzfaser-verstärk-tem Hochleistungsbeton unter hochzyklischer Zug- und Biegezugbeanspruchung un-tersucht. Für die mehrskaligen Untersuchungen wurden verschiedene ZfP-Techniken verwendet, mit denen die Bruchprozesse lokalisiert und identifiziert wurden und die halfen, die Schädigungsentwicklung in A...
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