Kategoriensystem mit Interview-Aussagen über Forschungsdatenmanagement: Erfahrungen und Erwartungen von Forschenden und Data Stewards im Datenlebenszyklus
DAT Datenverarbeitung, Informatik; INF Informationswesen, Bibliotheks-, Dokumentations-, Archiv-, Museumswesen; SOZ Soziologie; WIS Wissenschaftskunde
Quellen der Daten:
Umfragen und Interviews / surveys and interviews
Datentyp:
Texte / texts
Methode der Datenerhebung:
15 Nutzer-Interviews mit TUM-internen und TUM-externen Akteuren im Forschungsdatenmanagement wurden in Notizen live protokolliert. Die Notizen wurden in einem achtschrittigen Verfahren qualitativ ausgewertet: 1. Pseudonymisierung. 2. Deduktive Kategorisierung gemäß Aspekten des Forschungsdatenmanagements. 3. Kennungs-Zuweisung zu Aussagen. 4. Paraphrasierung. 5. Deduktive Kategorisierung gemäß Datenphasen. 6. Sortierung der Aussagen. 7. Induktive Kategorisierung gemäß Aktionen. 8. Anonymisierung.
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15 Nutzer-Interviews mit TUM-internen und TUM-externen Akteuren im Forschungsdatenmanagement wurden in Notizen live protokolliert. Die Notizen wurden in einem achtschrittigen Verfahren qualitativ ausgewertet: 1. Pseudonymisierung. 2. Deduktive Kategorisierung gemäß Aspekten des Forschungsdatenmanagements. 3. Kennungs-Zuweisung zu Aussagen. 4. Paraphrasierung. 5. Deduktive Kategorisierung gemäß Datenphasen. 6. Sortierung der Aussagen. 7. Induktive Kategorisierung gemäß Aktionen. 8. Anonymisierung...
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Beschreibung:
Forschungsdatenmanagement erfordert Unterstützung durch Software, Informations-Materialien, Schulungen und Beratungen. Zur Entwicklung solcher unterstützenden Angebote ist ein tiefgründiges Nutzerverständnis nötig. Um die Sichtweisen von potenziellen Nutzer*innen nachzuvollziehen, wurden 15 Interviews mit Beteiligten im Forschungsdaten-Lebenszyklus durchgeführt. Die paraphrasierten und anonymisierten Interview-Aussagen von TUM-internen sowie TUM-externen Forschenden und Data Stewards wurden in einem Kategoriensystem übersichtlich dargestellt. Das Kategoriensystem besteht aus drei Kategorien-Ebenen, wobei die erste Ebene sieben deduktive Kategorien enthält (für sieben Datenphasen), die zweite Ebene je sechs deduktive Kategorien (für sechs Aspekte pro Datenphase), und die dritte Ebene je fünf induktive Kategorien (für fünf Aktionen pro Aspekt und Datenphase, plus Sonstige). Auf der dritten Ebene (mit insgesamt 7 x 6 x 5 = 210 induktiven Kategorien, plus Sonstige) sind ca. 1580 paraphrasierte und anonymisierte Interview-Aussagen einsortiert. Entstehung und Anwendung der kategorisierten Interview-Daten werden in einem separaten Artikel erläutert.
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Forschungsdatenmanagement erfordert Unterstützung durch Software, Informations-Materialien, Schulungen und Beratungen. Zur Entwicklung solcher unterstützenden Angebote ist ein tiefgründiges Nutzerverständnis nötig. Um die Sichtweisen von potenziellen Nutzer*innen nachzuvollziehen, wurden 15 Interviews mit Beteiligten im Forschungsdaten-Lebenszyklus durchgeführt. Die paraphrasierten und anonymisierten Interview-Aussagen von TUM-internen sowie TUM-externen Forschenden und Data Stewards wurden in e...
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Schlagworte:
Forschung; Daten; Management; Datenlebenszyklus; Forschungsdatenmanagement; Interview; Bedarf; Befragung; User Experience; Design Thinking; Usability; Qualitative Inhaltsanalyse; Kategorien; Nutzer; Planung; Erhebung; Datenverarbeitung; Speicher; Datenteilen; Nachnutzbarkeit; FAIR-Prinzipien; Data Steward; Research Data Management; FAIR principles