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Schriften zur agrartechnischen Forschung aus ATB-Vorgängerinstituten

 

Die landtechnische Forschung in Bornim von 1927 – 1990 wurde von verschiedenen Verfassern beschrieben:

zu den Schriften des ATB


 

Schriften zur Landmaschinenprüfung der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik

 

 

 

Prüfberichtsverzeichnis der ZPL

zu den Prüfberichten der ZPL

 

Herkunft: Seit 1929 wurden in Potsdam-Bornim Ackerschlepper und Landmaschinen geprüft. Die vorliegende Text-Sammlung stammt aus der Nachkriegszeit. Sie enthält hauptsächlich Prüfberichte aus dem Institut für Landtechnik Potsdam-Bornim und der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim, datiert aus der Zeit zwischen 1954 und 1990. Die ZPL wurde Ende 1990 gem. Einigungsvertrag abgewickelt (s.a. Bornimer Agrartechnische Berichte, Heft 38; 2004).

 

Inhalt: Prüfberichte charakterisieren einen wesentlichen Abschnitt in der Typbiografie einer Landmaschine. Die Stellung der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim (ZPL) als unabhängiger Filter zwischen Hersteller und Nutzer, die Prüfpflicht für jeden in der DDR-Landwirtschaft eingesetzten Maschinentyp, die zeitgemäßen Prüfmethoden und die Transparenz in der Berichterstattung gelten auch in der Rückschau noch als beispielhaft (s.a. Bornimer Agrartechnische Berichte, Heft 38; 2004). Für die Bornimer Prüfberichtssammlung gibt es unter anderem deshalb ein reges wissenschaftliches Interesse.

Die vorliegende Prüfberichtssammlung und das zugehörige Verzeichnis enthalten die seit 1954 vom damaligen Institut für Landtechnik Potsdam-Bornim (IfL) und seit 1965 von der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim (ZPL) veröffentlichten Prüfberichte. Diese wurden anfangs in einer Auflage von 8000, später infolge der Verringerung der Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in einer auf 2500 Stück reduzierten Auflage gedruckt und an die Landwirtschaftsbetriebe, Institute, Behörden und andere Interessenten kostenlos verteilt. 

Es wurden ausschließlich Berichte über positiv abgeschlossene Prüfungen veröffentlicht, weil Prüfobjekte mit negativer Beurteilung nach den Grundsätzen der Landmaschinenprüfung in der DDR nicht in die Landwirtschaft der DDR eingeführt wurden und daher nur ein begrenztes Interesse an den Prüfergebnissen bestand.

Das Team ATB-Collection aus dem Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V. (ATB) hat in der Zeit von 2015 bis 2018 auf der Grundlage der systematisierenden Vorarbeiten von Dr. R. Brandt eine digitalisierte Ausgabe der vollständigen Bornimer Prüfberichtssammlung bearbeitet und für die Herausgabe unter mediaTUM vorbereitet. Damit ist diese fachwissenschaftlich und technikgeschichtlich wertvolle Sammlung für die interessierte Öffentlichkeit nun auch online verfügbar.

Die Unterkollektion Schriften zur Landmaschinenprüfung enthält neben der Bornimer Prüfberichtssammlung auch weiteres technikgeschichtlich relevantes Schrifttum zur Landmaschinenprüfung.


 

Agrartechnische Forschung in Potsdam-Bornim

 

Agrartechnische Forschung zu Entwicklung und Einsatz von Landmaschinen wird in Bornim seit 1927 betrieben.  Die vorliegende Sammlung umfasst 2154 Forschungsberichte (FB) aus der Zeit zwischen 1952 und 1990. Bei wechselnden Institutsbezeichnungen, zuletzt als Betriebsteil des Forschungs-zentrums für Mechanisierung und Energieanwendung in der Landwirtschaft Schlieben-Bornim, gehörte die Einrichtung von 1951 bis 1990 stets zur Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR. Die Berichte zeugen von einem sehr breit gefächerten Forschungsprofil.

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Schriften zum Schlepperprüffeld Bornim

 

Erstmalig werden hier die Berichte der Kleinschlepper-Vergleichsprüfung 1937/38 des Schlepperprüffeldes Bornim im Volltext vorgestellt.

Eine erläuternde Einführung ist vorangestellt. Auf zutreffende ergänzende Literatur wird hingewiesen.

 

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Schriften zum landwirtschaftlichen Transport Meißen

 

Über 30 Jahre existierte in Meißen in der DDR eine Forschungseinrichtung für den landwirtschaftlichen Transport. Im Laufe der Zeit wurde das Forschungs- und Entwicklungsgebiet um Umschlag und Lagerung und schließlich um die Energieanwendung in der Landwirtschaft erweitert. 

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