Um eine nachhaltige Zukunft der Städte zu gewährleisten und einen Zusammenbruch der Verkehrssysteme trotz einer ständig wachsenden Einwohnerzahl zu vermeiden, müssen die öffentlichen Verkehrsnetze ausgebaut werden. Im Vergleich zu Bussen bietet der öffentliche Schienenverkehr (ÖPNV) mehr Kapazität und gilt als komfortabler und zuverlässiger. Dieser Verkehrsträger bietet nicht nur einen Mehrwert für die Fahrgäste, sondern auch für die Stadtentwicklung, da eine bessere Erreichbarkeit des ÖPNV die sozialen und wirtschaftlichen Möglichkeiten der Einwohner erhöht. Daher sollte der Ausbau des ÖPNV gerecht und nicht nur auf der Grundlage der Fahrgastzahlen geplant werden, damit auch benachteiligte Personen die Möglichkeit haben, davon zu profitieren. Um dies zu erreichen, muss bewertet werden, wie gerecht eine mögliche Ausweitung des ÖPNV ist. Bisherige Untersuchungen zur Gerechtigkeit im ÖPNV wurden entweder anhand quantitativer Deprivationsindizes oder qualitativer Daten unter Verwendung von Fokusgruppen durchgeführt, während die Verwendung beider Methoden in der Literatur eher selten ist. Die Kombination beider Methoden hat sich jedoch als nahezu unvermeidlich erwiesen, wenn es um die Bewertung von Gerechtigkeit geht. Aus diesem Grund wird eine Bewertung mit gemischten Methoden vorgeschlagen und auf das ÖPNV-System in der deutschen Stadt München angewandt, um die Landschaft der Methoden zur Bewertung der Chancengleichheit zu bereichern und die Bedeutung dieser Art von Methodik hervorzuheben. So wurden relativ niedrige Korrelationskoeffizienten zwischen der durchschnittlichen ÖPNV-Stationsdichte und verschiedenen sozioökonomischen und demografischen Faktoren sowie Bevölkerungsunterschiede innerhalb und außerhalb der Isochronen um die ÖPNV-Stationen festgestellt, während die Befragten eine verstreute Ungleichheitssituation aufzeigten. Diese Untersuchung zeigt, dass die Verteilung der ÖPNV-Stationen im zukünftigen System trotz kleinerer, über die Stadt verteilter Ungleichheiten weitgehend gleich ist und weist auf weitere Faktoren hin, die sich auf die Gleichheit der Zugänglichkeit zum ÖPNV auswirken. Die gewählten Methoden haben sich als einfach zu reproduzieren und zu verstehen erwiesen, ohne die Genauigkeit der Ergebnisse zu beeinträchtigen.
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Um eine nachhaltige Zukunft der Städte zu gewährleisten und einen Zusammenbruch der Verkehrssysteme trotz einer ständig wachsenden Einwohnerzahl zu vermeiden, müssen die öffentlichen Verkehrsnetze ausgebaut werden. Im Vergleich zu Bussen bietet der öffentliche Schienenverkehr (ÖPNV) mehr Kapazität und gilt als komfortabler und zuverlässiger. Dieser Verkehrsträger bietet nicht nur einen Mehrwert für die Fahrgäste, sondern auch für die Stadtentwicklung, da eine bessere Erreichbarkeit des ÖPNV die...
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