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Originaltitel:
Maternale Kohlehydratstoffwechselstörungen und deren Auswirkungen auf das fetale Wachstum, den Schwangerschafts- und Geburtsverlauf 
Übersetzter Titel:
Maternal carbohydrate metabolism disorders and their consequences on fetal grwoth, the course of pregnancy and labour 
Jahr:
2002 
Dokumenttyp:
Dissertation 
Institution:
Fakultät für Medizin 
Betreuer:
Gnirs, J. L. (Prof. Dr.) 
Gutachter:
Gnirs, J. L. (Prof. Dr.); Schneider, Karl-Theo Maria (Prof. Dr.) 
Format:
Text 
Sprache:
de 
Fachgebiet:
MED Medizin 
Stichworte:
Gestationsdiabetes; Diabetes und Schwangerschaft; fetale Makrosomie; intrauterine Wachstumsretardierung 
Übersetzte Stichworte:
Gestational diabetes; diabetes and pregnancy; fetal macrosomia; intrauterine growth retardation 
Kurzfassung:
Ein Gestationsdiabetes kann die Ursache für eine fetale Makrosomie, wie auch für eine intrauterine Wachstumsretardierung sein. Dessen Inzidenz lag in der vorliegenden Studie bei 4,2%. Makrosome Kinder (32,3%) fanden sich wesentlich häufiger als retardierte (12,2%). Das maternale Alter hatte keinen Einfluss auf das fetale Wachstum. Die Adipositas erwies sich als unabhängiger Risikofaktor für das fetale Gewicht. Unter einer Kombinationstherapie aus Diät und Insulinapplikation wurde eine Wachstumsanomalie signifikant seltener beobachtet (p<0,05). Ein allgemeines Screening bleibt zu fordern, da sich die etablierten Prüfkriterien als nicht treffsicher erwiesen haben und nicht alle gefährdeten Frauen Risikofaktoren aufweisen. 
Übersetzte Kurzfassung:
The cause for gestational diabetes can be fetal macrosomia as well as a intrauterine growth retardation. The incídence of gestational diabetes in this study was 4,2%. Macrosomic infants (32,3%) were found more frequently than newborns with growth retardation (12,2%). Maternal age had no influence on fetal growth. Obesity was found to be an independent risk factor for fetal weight. A combination therapy existing out of diet and insulin application was found to lower the growth abnormalities significantly (p<0,05). The screening of all pregnant women is necessary, because the accuracy of the criterions to detect a diabetic disorder has shown to be low and not all women at risk for gestational diabetes have risk factors. 
Veröffentlichung:
Universitätsbibliothek der TU München 
Mündliche Prüfung:
15.01.2002 
Dateigröße:
407808 bytes 
Seiten:
99 
Letzte Änderung:
27.06.2005