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Originaltitel:
Korrelation von TP53 Mutation und Stk15 Polymorphismus in Bezug auf Überleben von Patienten mit Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich 
Übersetzter Titel:
Correlation between TP53 mutation and Stk15 polymorphism and survival of patients with squamous cell carcinoma in the head and neck region 
Jahr:
2015 
Dokumenttyp:
Dissertation 
Institution:
Fakultät für Medizin 
Betreuer:
Pickhard, Anja Carmen (Priv.-Doz. Dr.) 
Gutachter:
Pickhard, Anja Carmen (Priv.-Doz. Dr.); Bier, Henning August (Prof. Dr.) 
Sprache:
de 
Fachgebiet:
MED Medizin 
TU-Systematik:
MED 640d 
Kurzfassung:
Plattenepithelkarzinome des Kopf-Hals-Bereiches stehen weltweit an sechster Stelle aller Tumorentitäten mit einer schlechten 5-Jahres-Überlebensrate. Es sollte nun der Stk15 Polymorphismus und TP53 Mutationen hinsichtlich ihrer Prognoserelevanz untersucht werden. Es zeigte sich, dass TP53 Mutationen deutlich häufiger in Tumorgeweben zu finden waren als im Normalgewebe. Auch der heterozygote Stk15 Polymorphismus Phe/Ile lag im Tumor häufiger vor. Korrelationen mit dem Gesamtüberleben und klinisch...    »
 
Übersetzte Kurzfassung:
Squamous cell carcinoma of the head and neck region is the world sixth most frequent tumor type with a poor 5-year survival rate. The present study addressed the relevance of Stk15 polymorphism and TP53 mutations for the prognosis. TP53 mutations were more frequent in tumor tissue than in normal tissue. The heterozygous Stk15 polymorphism Phe/Ile was also more frequent in tumor tissue. There was, however, no significant correlation. 
Mündliche Prüfung:
09.06.2015 
Dateigröße:
2081258 bytes 
Seiten:
63 
Letzte Änderung:
10.07.2015