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Originaltitel:
Intention-Based Integration of Software Engineering Tools 
Übersetzter Titel:
Vorhabenbasierte Integration von Werkzeugen im Software-Engineering 
Jahr:
2010 
Dokumenttyp:
Dissertation 
Institution:
Fakultät für Informatik 
Betreuer:
Brügge, Bernd (Prof. Ph.D.) 
Gutachter:
Brügge, Bernd (Prof. Ph.D.) 
Sprache:
en 
Fachgebiet:
DAT Datenverarbeitung, Informatik; INF Informationswesen, Bibliotheks-, Dokumentations-, Archiv-, Museumswesen; TEC Technik, Ingenieurwissenschaften (allgemein) 
Stichworte:
Tool Integration, Context Awareness, Human Intentions, Human-Computer Interaction, Semantic Web 
Übersetzte Stichworte:
Softwareentwicklung, Mensch-Computer Interaktion, Kontext-sensitive Systeme, Semantic Web 
Kurzfassung:
Tool integration aims at providing seamless software engineering workflows. It enables developers to organize, trace, and retrieve information from different tools. Current integration approaches lacks the support for frequent changes and interruptions. Moreover, changes cannot be systematically linked to the context.

This dissertation proposes a novel, intention-based integration approach. Developer's intentions characterize the work performed. They associate the change conducted to the context. We introduce a reference framework, which automatically links artifacts by observing developer's interactions with the tools.

To demonstrate the applicability of our approach we instantiate the framework for two operating systems and integrate 30 state-of-the-art tools. Two industrial case studies and a controlled experiment show that our approach allow for an increase in developers’ productivity of 18%. 

Übersetzte Kurzfassung:
Das Ziel der Werkzeugintegration ist, eine reibungslose Kopplung der Arbeitsabläufe zu gewährleisten. Sie ermöglicht Entwicklern Informationen werkzeugübergreifend zu organisieren, rückzuverfolgen und zu finden. Derzeitige Integrationsansätze bieten eine unzureichende Unterstützung für häufige Änderungen und Arbeitsunterbrechungen. Zusätzlich können Änderungen nicht systematisch mit dem Kontext verbunden werden.

Diese Dissertation schlägt einen neuen, vorhabensbasierten Integrationsansatz vor. Entwicklervorhaben kennzeichnen die aktuelle Arbeit. Sie verbinden die resultierenden Änderungen mit dem Kontext. Ein Rahmenwerk wird eingeführt, das durch Beobachtung der Entwicklerinteraktionen mit den Werkzeugen, Artefakte automatisch verbindet.

Die Instanziierung des Rahmenwerks für zwei Betriebsysteme und 30 praxisrelevante Werkzeuge prüft die Eignung des Ansatzes. Zwei industrielle Fallstudien und ein Experiment zeigen, dass dieser Ansatz bei Entwicklern zu einer Produktivitätssteigerung um 18% führt. 

Letzte Änderung:
28.04.2010