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Originaltitel:
Zerebrale Wirkmechanismen potenter Analgetika. In vivo Untersuchungen mittels funktioneller Bildgebung beim Menschen 
Jahr:
2008 
Dokumenttyp:
Habilitation 
Institution:
Fakultät für Medizin 
Sprache:
de 
Fachgebiet:
MED Medizin 
Kurzfassung:
Durch Nutzung der funktionell bildgebenden Verfahren PET und MRT wurden beim Menschen in vivo die zerebralen Hauptwirkorte und Wirkmechanismen identifiziert, die primär und sekundär durch die Gabe von differierenden Dosen eines Opioids (Remifentanil) und eines NMDA-Rezeptorantagonisten (S-(+)-Ketamin) moduliert werden. Die identifizierten, der sog. "Schmerzmatrix" zuzurechnenden Hirnstrukturen sind an der Modulation von Schmerz und der Verarbeitung von Emotionen und Aufmerksamkeit beteiligt. Mit...    »
 
Mündliche Prüfung:
19.11.2008 
Letzte Änderung:
24.03.2010