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Originaltitel:
Elektrokinetische Behandlung von Wasserwerksrückständen 
Übersetzter Titel:
Electrokinetic treatment of waterworks residues 
Jahr:
2005 
Dokumenttyp:
Dissertation 
Institution:
Fakultät für Chemie 
Betreuer:
Nießner, Reinhard (Univ.-Prof., Dr.) 
Gutachter:
Nießner, Reinhard (Univ.-Prof., Dr.); Schuster, Michael (Univ.-Prof., Dr.) 
Format:
Text 
Sprache:
de 
Fachgebiet:
UMW Umweltschutz und Gesundheitsingenieurwesen 
Stichworte:
Elektrokinetische Behandlung; Wasserwerksrückstände; Schwermetalle 
Übersetzte Stichworte:
Electrokinetic treatment; waterworks residues; heavy metals 
Schlagworte (SWD):
Trinkwasseraufbereitung Filterkuchen Schwermetall Reinigung Elektrokinetische Erscheinung Wasserwerk Schlamm 
TU-Systematik:
UMW 360d 
Kurzfassung:
Im Rahmen dieser Arbeit sollte überprüft werden, ob es möglich ist, toxische Stoffe wie Schwermetalle und organische Kontaminanten aus Wasserwerksrückständen (WWR) mittels elektrokinetischer Verfahren zu entfernen. Gereinigte WWR werden von kommunalen Kläranlagen gerne angenommen, da sie die Phosphatfällung unterstützen und auf eine Zugabe von Entsäuerungsmitteln verzichtet werden kann. Eine Reinigung der WWR war nicht möglich. Die Ursache dafür liegt in erster Linie in der hohen Bindungsfestigk...    »
 
Übersetzte Kurzfassung:
In the course of this work it should be checked if it is possible to remove toxic materials such as heavy metals and organic contaminants from waterworks residues using electrokinetic methods. Cleaned waterworks residues are willingly accepted by municipal waste water treatment plants because they support the phosphate precipitation and no added substances for de-acidification are needed. A clean up of the waterworks residues was not possible. This is mainly due to the high bond strength of the...    »
 
Veröffentlichung:
Universitätsbibliothek der TU München 
Mündliche Prüfung:
27.04.2005 
Dateigröße:
12987862 bytes 
Seiten:
145 
Letzte Änderung:
23.02.2006