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Originaltitel:
Biodiversity and control of Staphylococcus aureus in the dairy chain 
Übersetzter Titel:
Biodiversität und Kontrolle von Staphylococcus aureus in der Milchwirtschaft 
Jahr:
2012 
Dokumenttyp:
Dissertation 
Institution:
Fakultät Wissenschaftszentrum Weihenstephan 
Betreuer:
Scherer, Siegfried (Prof. Dr.); Wagner, Martin (Prof. Dr.) 
Gutachter:
Scherer, Siegfried (Prof. Dr.); Wagner, Martin (Prof. Dr.); Bauer, Johann (Prof. Dr. Dr. h.c.) 
Sprache:
en 
Fachgebiet:
LAN Landbauwissenschaft; VET Veterinärmedizin 
Stichworte:
S.aureus, mastitis control, elective criteria, population analysis 
Übersetzte Stichworte:
S.aureus, Mastitisprävention, Mastitisdiagnose, Populationsanalyse 
Kurzfassung:
In the dairy chain Staphylococcus aureus (S. aureus) is assumed to be the most important causative organism of subclinical mastitis and originator of food poisoning outbreaks. Its high biodiversity is characterized by host specificity and its ability to adapt. In this context, the incidence of MRSA in the clinical area is most characteristic. The present work discusses the methodical difficulties of isolation and epidemiology, as well in the control of this pathogen in dairy herds. For long term...    »
 
Übersetzte Kurzfassung:
In der Milchwirtschaft gilt Staphylococcus aureus (S. aureus) als wichtigster Erreger subklinischer boviner Mastitiden und Verursacher von Lebensmittelvergiftungen. Seine hohe Biodiversität ist geprägt durch Wirtsspezifität und Anpassungsfähigkeit. Kennzeichnend hierfür ist das Auftreten von MRSA im klinischen Bereich. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit methodischen Problemen der Isolierung und Epidemiologie sowie der Kontrolle des Erregers im Tierbestand. Für Langzeitstudien erwies sich die Phagentypisierung als unverzichtbare und ausreichend diskriminative Methode. Die Reduktion von S. aureus in Phagengruppe IV von ≥ 60 % auf < 20 % während der letzen 40 Jahre ist eng verbunden mit der deutlich angestiegenen Variabilität bezüglich Eigelbreaktion, Hämolyse und Koloniemorphologie und den damit hervorgerufenen Schwierigkeiten in der Isolierung. Die Übertragung des Erregers im Tierbestand ist wesentlich auf das Fehlen einer Zwischendesinfektion des Melkzeugs von Tier zu Tier zurückzuführen. 
Mündliche Prüfung:
23.04.2012 
Dateigröße:
4553537 bytes 
Seiten:
309 
Letzte Änderung:
16.05.2012